Tage 264-267: Heimaturlaub no 2

11:39

Hallo meine Lieben,

Die meisten von euch haben ja so ziemlich alles von meinem Aufenthalt daheim mitbekommen. Es war großartig, euch mal wieder zu sehen und zu reden - ich vermisse euch sehr! Alle die es nicht geschafft haben: Bald! Bald, bald, bald.

Donnerstagabend bin ich also um 8 Uhr hier losgeflogen und kam ca um halb 11 in Köln an. Papa, Mama und Elachen haben mich abgeholt, und irgendwie wird es weniger und weniger komisch. Nach einer Heimfahrt wie im Flug (beim Dunklen gelten keine Verkehrsregeln) und einer relativ kurzen Nacht gings dann Freitagmorgen in die Schule. Da bin ich mal in den Kunst-LK reingeschneit und habe die vom Arbeiten abgehalten. Naja, mehr oder weniger: Trotz Besuch haben relativ viele einfach weitergearbeitet. Was?! Dann musste ich Zeugnisse beglaubigen lassen, habe mir die verkleideten Abiturienten angeschaut und mich dann auf den Weg zur Bank gemacht. Irgendwie wird die Sparkasse in Herborn aber renoviert, son Käse. War dann stattdessen bei dm und habe fleißig eingekauft! Nach einem Kaffee mit Verena stand dann noch ein Besuch im neuen Rewe-Markt in Frohnhausen auf dem Programm. Schickes Ding, da solltet ihr unbedingt mal vorbeischauen! Anschließend habe ich für Ela und Mark gekocht und bin dann nach Erdbach gedüst - Ingi und Erich besuchen und anschließend Jungschar. Der Krawallhaufen fehlt mir doch ganz schön!

Samstag war etwas weniger stressig, hurra! Vormittags kamen Anne, Sahra, Dominik und Clara zu, Frühstück vorbei, und nachmittags war dann der eigentliche Grund meines Heimaturlaubs: Die Hochzeit von Stumpi und Karina. Die war echt richtig, richtig schön und auch die anschließenden Feierlichkeiten haben Spaß gemacht! Echt ein gelungener Samstag muss ich sagen.

Der Sonntag war dann irgendwie weniger großartig geplant - nach einem spontanen und viel zu langen "Spaziergang" mitten durch den Erdbacher Wald kam ich dann prompt zu spät nach Hause, und Sahra saß schon auf meinem Sofa - sie war zum Verabschieden vorbei gekommen. Dann musste ich noch bei beiden Omas vorbei und bei einer auch noch Kuchen essen, und langsam lief die Zeit davon! Wir kamen aber pünktlich zum Flughafen, und alles lief da auch wie geschmiert. Zumindest bis eine halbe Stunde vor dem Boarding: Da hieß es dann nämlich plötzlich Ätschi-Bätsch, 40 Minuten Verspätung. Klasse. Angekommen bin ich dann in London am Haus letztendlich um kurz nach 11, ein nicht so großartiger Abschluss zu einem fantastischen Wochenende. Und ein Gutes hatte das Warten: Ich konnte The Other Hand zu Ende lesen und sogar schon mit Fall of Night anfangen. Und hey, in 44 Tagen gehts dann schon auf ins Zeltlager, und in weniger als 100 Tagen komme ich dann entgültig wieder nach Hause! Das geht natürlich viiiel schneller rum, als man denkt,a ber ich kann es trotzdem kaum erwarten!

Das fürs Erste von hier, die Woche wird vermutlich weniger spannend. Samstagabend gehen Katie und ich in A Midsummernight's Dream im Globe, den Bericht rüft ihr erwarten, ansonsten eine Buch- und eine Filmreview.
Liebste Grüße
Sandi

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2 intelligente Aussagen dazu.

  1. Mensch wie die Zeit vergeht und wie locker flockig du so zwischen den Ländern verkehrst. Schon beneidenswert.
    Eigentlich auch die perfekte Mischung: man düst in der Weltgeschichte rum und kommt für kurze und dadurch sehr herzliche Besuche nach Hause.

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  2. Wenn man sich dein Wochenende so vor Augen führt war meins wesentlich ruhiger - du musst geschlafen haben, wie ein Stein, als du wieder in deinem Bettchen in England lagst.

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